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  • Preis vs. Wert: Warum Fast Fashion teuer ist

    Hier siehst du einen sehr großen Berg an Klamotten, die eventuell gespendet wurden. Wahrscheinlich haben wir alle schon einmal ein Kleidungsstück gekauft, das so günstig war, dass es nach wenigen Wäschen untragbar wurde. Aber was steckt wirklich dahinter? Und welche Energie kaufen wir unbewusst mit? Oscar Wilde wusste es schon: Der Wert geht oft verloren "Heute kennt man von allem den Preis, von nichts den Wert."  – Oscar Wilde In Bereichen wie Medizin, Architektur oder Jura akzeptieren wir hohe Preise. Wir bezahlen für Expertise, Qualität und Vertrauen. Natürlich schnaufen wir manchmal über eine Rechnung, aber im Grunde wissen wir, dass wir für etwas Wertvolles zahlen. Ganz anders sieht es in der Handwerkskunst aus. Hier wird Preisdumping fast als Sport betrieben. Besonders in der Modebranche begegnen Selbstständige oft Sätzen wie: „Pfuh, das ist aber teuer!“  Aber warum eigentlich? Warum ist Fast Fashion so billig – und High Fashion so teuer? Billigmode kann nur existieren, weil irgendwo anders auf der Welt Menschen unter unmenschlichen Bedingungen arbeiten. In asiatischen Fabriken nähen Arbeiter*innen oft über 12 Stunden täglich, sieben Tage die Woche – und das für Hungerlöhne. Manche sind noch Kinder. Qualität spielt keine Rolle, es geht nur um Gewinnmaximierung. Doch diese Ausbeutung passiert nicht nur dort. Auch in Istanbul, Nordafrika und Teilen Europas arbeiten Kinder in Fabriken unter prekären Bedingungen. Selbst in Ländern mit strengeren Gesetzen wird oft in Hinterhöfen oder illegalen Werkstätten produziert. Hauptsache, die Ware bleibt billig. Aber es gibt noch eine unsichtbare Komponente: die Energie, die in diese Kleidung einfließt. Wenn ein T-Shirt in einer Fabrik entsteht, in der Druck, Stress und Ausbeutung herrschen – was glaubst du, was du mit diesem Kleidungsstück mit nach Hause nimmst? Das ist die Kurzfassung warum Fast Fashion teuer ist. High Fashion: Qualität oder Marketing? Teure Mode verkauft sich oft mit dem Label „Made in Italy“ , doch das ist nicht immer die ganze Wahrheit. Oft gibt es in Italien nur eine kleine Werkstatt, die eine begrenzte Anzahl an Teilen herstellt, während der Rest doch wieder in Asien produziert wird. Und selbst dort sind die Arbeitsbedingungen nicht immer besser. Warum sind die Preise dann so hoch? Ein großer Teil fließt ins Marketing. Die Produktionskosten machen oft nur 10 % des Gesamtpreises aus. Die Marge ist enorm. Und während sich kaum jemand darüber beschwert, dass eine Designer-Tasche mehrere tausend Euro kostet, wird über kleine, unabhängige Labels gelästert, die echte Handarbeit liefern. Individualist*innen in Uniformen Wir sind alle einzigartig – und doch laufen viele von uns herum wie Klone. Der aktuelle Trend? Old Money – der Wunsch, wie die Elite auszusehen, auch wenn man nicht dazugehört. Es gibt Luxusmarken, bei denen man erst eine gewisse Summe ausgeben muss, bevor man überhaupt das Recht bekommt, eine bestimmte Tasche zu kaufen. Angeblich muss man für einige Modelle sogar seinen Gehaltszettel vorweisen. Was sagt das über uns aus? Und warum sind wir bereit, so viel Geld für einen Markennamen zu zahlen – während wir für handgefertigte, faire Mode feilschen? Ein bewussterer Umgang mit Mode Es ist an der Zeit, den Wert hinter einem Produkt zu hinterfragen. Nicht nur den materiellen, sondern auch den emotionalen und energetischen. Kleidung ist mehr als nur Stoff – sie trägt eine Geschichte in sich. Die Frage ist nur: Welche Geschichte möchtest du auf deiner Haut tragen? 🌿 Entdecke nachhaltige Modeaccessoires aus Wien! Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, dann schau doch mal in meiner Taschenmanufaktur in Wien vorbei. Dort findest du handgefertigte, langlebige Stücke – fair produziert, mit Liebe gemacht. 💆‍♀️ Besser schlafen mit handgemachten Schlafmasken aus Wien! Neben nachhaltiger Mode fertige ich auch exklusive Schlafmasken aus Wien an – perfekt für entspannte Nächte. 📩 Bleib inspiriert & erfahre als Erste*r von neuen Designs! Trage dich in meinen Newsletter ein und erhalte spannende Einblicke, exklusive Rabatte und Inspiration für einen bewussteren Modekonsum. Schön, dass du den Artikel bis hierhin gelesen hast. Danke dir für deine Zeit! Ich freue mich, wenn du diesen Beitrag mit Gleichgesinnten teilst. Liebe Grüße Tamara Gründerin & Herz von tikitaki Wien

  • Valentin, wer? - Valentin und die wahre Liebe

    Hast du dich schon mal gefragt, ob wir vom Hl. Valentin grundsätzlich etwas lernen können? Oder hast du dich in den Konsumrausch ziehen lassen, ohne darüber nachzudenken? Wenn du denkst, der Valentinstag dreht sich nur um Paare, dann wird dich diese Geschichte von Valentin und der wahren Liebe überraschen. Es ist wieder so weit. Der Tag der Liebe steht vor der Tür. Die einen freuen sich und beschenken einander gegenseitig. Und andere fühlen einen immensen Schmerz, weil sie Single sind.  Der Wunsch danach geliebt zu werden, ist weit verbreitet. Sich selbst zu lieben galt im 20. Jh. als egoistisch. Wer war Valentin? Gleich vorne weg: Der hl. Valentin von Terni und der hl. Valentin von Rom scheint ein und dieselbe Person gewesen zu sein. Valentin war ein römisch-katholischer Bischof im 3. Jahrhundert in einer nördlich von Rom gelegenen Stadt namens Terni und hatte bei Christen und Heiden gleichermaßen ein hohes Ansehen. Er traute Liebespaare nach christlichen Ritus, obwohl Kaiser Claudius II. das verboten hatte. Dieser wollte ihn zum römischen Glauben bekehren. Valentin hat aber abgelehnt. Daraufhin wurde Valentin von einem kaiserlichen Berater in Gewahrsam genommen, deren Tochter blind war. Dieses Mädchen hat Valentin geheilt und die gesamte Familie des kaiserlichen Beraters ist dem römisch-katholischen Glauben beigetreten. Was dazu geführt hat, dass Valentin geköpft wurde. Die Hinrichtung hat am 14. Februar 268 stattgefunden. Zum anderen, von Rom, gibt es wiederum die Geschichte, dass er Liebespaare getraut hat, die von ihren Eltern aus nicht heiraten durften. Und dann existiert auch noch die Geschichte, dass Kaiser Claudius II. seinen Soldaten verboten hat, zu heiraten, damit sie für ihn in den Krieg ziehen. Und rate mal, wer sie dennoch getraut hat. Ja genau, der hl. Valentin von Rom. Hingerichtet wurde dieser angeblich ebenso am 14. Februar aber ein Jahr später, also 269. Nun denn. Du weißt bescheid. Darauf basiert der Tag der Liebe, der Valentinstag, der angeblich schon 80 Jahre nach dem Tod von Valentin gefeiert wurde.  Und irgendwann begann es dann, dass man Blumen geschenkt hat. Aber warum eigentlich? Tatsächlich gab es diesen Brauch schon im alten Rom. Rein zufällig am 14.Februar wurde damals das Fest der Göttin Juno, der Beschützerin von Ehe und Familie, gefeiert. Die Altäre der Göttin wurden mit Blumen geschmückt und alle Frauen in der Familie mit ihnen beschenkt. Naja, der Bischof hat den vermählten Paaren angeblich auch Blumen aus seinem Garten geschenkt. Es kursiert sogar eine Geschichte, dass er Menschen, die an seinem Garten vorbeigekommen sind, einfach so Blumen überreicht hat. Offenbar war er einfach ein herzlicher Mensch. Im 20. Jahrhundert ist dann der Brauch in den USA entstanden am Valentinstag Blumen zu schenken. Und ab den 1950er Jahren war der Brauch dann auch in Österreich angekommen. Dieser wurde offensichtlich, wie so vieles von den Alpen gebremst und hat ein bisschen gedauert. ;) Nun, worauf ich eigentlich hinaus will. Der Hl. Valentin war offenbar ein sehr selbstbewusster Bischof. Es scheint so als wäre er zu seinen Werten gestanden, obwohl er gewusst hat, was die Konsequenzen sind. Er hat als Gläubiger die Liebe gefeiert. Die verbotene Liebe ebenso, wie die willkommene. Und seine lieben Gesten zeigen wiederum, worum es tatsächlich geht. Die wahre Liebe, für die Valentin steht, war und ist die wichtigste Lehre “Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst.” Ja, das ist tricky, denn es ist leichter, andere zu lieben als sich selbst. Wenn man geliebt wird, ist man liebenswert. So lautet zumindest der Glaubenssatz in den Köpfen vieler Menschen. Das ist aber eigentlich nicht richtig. Früher hat man zB. oft gesagt "Eigenlob stinkt". Oder wenn man sich selbst akzeptiert hat, dann war man selbstverliebt oder gar narzisstisch. Aber das ist alt und kann weg. Und jetzt stehen viele da und wissen gar nicht, wie man sich selbst annehmen und akzeptieren kann, Wer kennt das nicht? Gut, alle behaupten, sich selbst zu ehren und zu lieben, aber oft lügen wir uns da selbst ordentlich ins Tascherl.  Es ist meiner Meinung nach definitiv nicht der Tag der Liebenden im Sinne einer Partnerschaft, sondern der Tag aller Menschen, die Liebe in ihren Herzen haben.  Und ohne das Fundament, dass man sich selbst wertschätzt und liebt, und zwar wirklich und nicht nur Blabla, hat jede Partnerschaft entweder keine Zukunft oder nur eine seltsame Dynamik. Die Selbstakzeptanz und Selbstliebe ist die Basis, ja sogar das Fundament, für alle Beziehungen. Egal ob platonisch oder romantisch. Denn wer die Liebe des anderen braucht, um sich selbst annehmen zu können und zu lieben, ist schlicht abhängig. Hat sich dein Blick auf den Tag jetzt geändert? Lass uns kurz zusammenfassen: Der Mann ist als Märtyrer am 14.Februar 269 geköpft worden, weil er zu seinen Werten und sich selbst gestanden ist. Laut den Texten, die ich gefunden hab, scheint er ein sehr besonderer Mensch gewesen zu sein. Er hatte eine gewisse Anziehung. Wahrscheinlich, weil er die Liebe im Herzen getragen hat. Vielleicht auch, weil er für sich selbst und seine Werte eingestanden ist. Tatsächlich hat die katholische Kirche den Feiertag eines Tages aus dem Kalender gestrichen, weil es zu wenig Beweismaterial zu Valentin gibt. Es könnte genauso eine Finte gewesen sein, um die Menschen dazu zu bringen, den römisch-katholischen Glauben anzunehmen. Wir wissen es nicht genau. Liegt schon ein Weilchen zurück.  Aber Fakt ist, dass auch Singles die Liebe feiern dürfen. Es geht um die allgegenwärtige Liebe. Die bedingungslose Liebe zu sich selbst und anderen.  Wie siehst du den Valentinstag jetzt? Ist es für dich ein Tag der romantischen Liebe oder eher eine Erinnerung daran, dich selbst und andere wertzuschätzen? Wie wäre es, wenn du den Valentinstag dieses Jahr als Tag der Selbstliebe feierst?   Schreib dir selbst einen kleinen Liebesbrief oder tu etwas nur für dich. Du bist es wert! Teile deine Gedanken in den Kommentaren! Kennst du jemanden, der diesen Artikel lesen sollte? Teile ihn mit Freund*innen, die sich am Valentinstag vielleicht unnötig schlecht fühlen. Lass uns gemeinsam den Valentinstag neu denken! Und abonniere den Newsletter, denn dann erfährst du als Erste, wenn der nächste Blogpost veröffentlicht wird. Schön, dass du den Artikel bis hierhin gelesen hast. Danke dir für deine Zeit! Liebe Grüße Tamara Gründerin & Herz von tikitaki Wien

  • SOU-SY - Der Zauber hinter den handgefertigten Geldbörsen

    Möchtest du wissen, wie es dazu gekommen ist, dass ich diese kleine, handgefertigte Geldbörse designe? Es war mehr Zufall als Absicht. Wie wir allerdings wissen, fällt einem genau das zu, was man gerade braucht. Ich erzähle dir, was mir im Flow passiert ist - und wie aus einer spontanen Idee SOU-SY entstanden ist. Die Geschichte bevor es zum Design gekommen ist Es war Ende September oder Anfang Oktober. Ich hatte tierischen Stress mit meinen Finanzen. Hab’ mir so einen immensen Druck gemacht. War in dem Modus abliefern zu müssen. Wegen des Weihnachtsgeschäftes. Das ist eine alte Geschichte. Also fangen wir da mal an. Vor einigen Jahren hat es begonnen, dass ich vor Weihnachten die Angst hatte, dass niemand bei mir einkauft und ich meinen Sohn, unsere Haustiere und mich nicht ernähren kann. Mal abgesehen davon, dass ich die Miete bezahlen kann. Es war wild. Und es war eigentlich nur in meinem Kopf. Kennst du das? Man denkt im Kreis über etwas nach und dieses Etwas wird immer größer, bis es Realität wird. Nun, die Gedanken, das weiß ich jetzt, waren gar nicht meine. Das hat mir mein Verstand nur wie ein Tonband in der Endlosschleife immer und immer wieder abgespult. Und es ist damals die selbsterfüllende Prophezeiung geworden. Seitdem habe ich jedes Jahr mit dieser Angst vor Weihnachten zu kämpfen gehabt. So auch in der Vorbereitungszeit für Weihnachten 2024. Aber diesmal ist mir bewusst gewesen, dass das gar nicht meine Gedanken sind. Weißt du, was es war? Naja, ich erzähle es dir. Seitdem ich selbstständig bin, haben mir immer wieder verschiedene Menschen Sachen gesagt, wie “Wer braucht sowas?” Nur als Beispiel. Ich könnte Bücher füllen mit solchen unreflektiert rausgehauenen Sätzen. Ich war damals echt nicht in einem guten mentalen Zustand. Deshalb hab’ ich das geglaubt, was mir die Menschen gesagt haben. Hab es aufgesaugt, wie ein Schwamm. Und immer wenn die Situation näher gerückt ist, hat mir der Verstand diese Sätze abgespult. Was mich in einen Zustand der Angst versetzt hat. Und wir wissen, wozu das führt. Das aktiviert unseren Mandelkern in unserem Gehirn. Der älteste Teil. Die Amygdala. In diesem Modus können wir nur 3 Aktivitäten ausführen. 1. Tod stellen, 2. Flucht oder 3. kämpfen. Ich war leider im 1. Modus gefangen und wurde stocksteif, wie gelähmt, hab im Kreis gedacht und war unfähig etwas zu entwerfen. Was hat sich 2024 verändert ? Die Entstehung der handgefertigten Geldbörse... Nun ich habe meinen Verstand immer wieder, wenn dieser diese Floskeln ausgespuckt hat, gekontert :” Aber was, wenn es doch jemand kaufen möchte?” oder einfach nur “Aber was, wenn es doch funktioniert?” Da war er still. Damit war wohl der Bann gebrochen. Und ich bin in einen sehr feinen Flow gerutscht und hab’ Spaß gehabt. War grad dabei zu gustieren. Wollte eigentlich was ganz anderes fertig nähen. Und ZACK hatte ich die Idee, diese Geldbörse zu nähen. Die Idee ist alt und nicht von mir. Wir wissen alle, dass es gefühlt alles schon mal gegeben hat und es neue Interpretationen sind. Ja, manchmal hat man eine ganz neue Idee. Aber das ist rein kollektiv gesehen wirklich selten.  Also hab’ ich mich hingesetzt und die Geldbörse an meine Erwartungen angepasst. Vor 15 oder 20 Jahren hatte ich noch eine riesige Geldbörse, aber da bin ich dann mal drauf gekommen, dass diese das Gewicht der Handtasche immens erschwert. Und nach und nach wurde sie kleiner. 2019 hab’ ich dann eine Geldbörse entworfen, die ich bis vor kurzem verwendet hab’. Aber immer wieder hab’ ich überlegt, wie ich sie vereinfachen kann, denn sie war vom Material her zu dick.  Zurück zum Flow Zustand Ende September 2024. Klar war, dass die kleine, handgefertigteGeldbörse mindestens 5 Karten, Geldscheine und Münzen fassen sollte. Also hab ich mich an das Muster gewagt. Das hab ich insgesamt 3 Mal gemacht, weil es mir von der Form und dem praktischen Teil nicht zugesagt hat. Und dann, als das Muster fertig war, ist es losgegangen. Insgesamt hab’ ich ca. 25 Geldbörsen genäht. Jede in einer anderen Material Kombination. Manche mit der Weltkarte als Futter, weil wir alle die Sehnsucht teilen, auf Reisen zu sein. So, dachte ich, hat man jedes mal Freude, wenn man die Geldbörse öffnet und die Karte sieht. Dream big! Oder eine andere mit einem Futter mit verschiedenen Blumen und Schmetterlingen. Was für mich für die Leichtigkeit steht.  Dann hab’ ich alles fotografiert, die Fotos bearbeitet, den Namen kreiert, die Texte für den Onlineshop geschrieben, SEO vorbereitet etc. etc. Den Launch hab’ ich auch geplant. Per Newsletter meine lieben Abonnent*innen informiert, dass was Großes kommt. Dann auch ein bisschen auf Instagram. Ein Reel vorbereitet… Volles Programm. Und wo ist da jetzt der Zauber? Später sitze ich abends in meinem Wohnzimmer, lass die Zeit Revue passieren und plötzlich musste ich so lachen und aus meinem Mund kam :"WOW! Das ist Manifestation!” In meiner finanziellen Knappheit, hab’ ich diesmal etwas anders gemacht. Ich hab’ tief ein- und ausgeatmet, bin aufgestanden und hab’ Spaß mit meiner Kreativität gehabt. Und ich habe eine Geldbörse kreiert. Hahahaha! So funktioniert Manifestation. Und wenn du jetzt die Augen rollst, möchte ich dir noch was erzählen. Das Unternehmer*innentum besteht viel aus Manifestation. Zb die Wunschkundin. Also das ist eher unser aller natürlicher Zustand und kein spirituelles Blabla. Es scheint menschlich zu sein.  Na, wie hat dir die Entstehungsgeschichte von SOU-SY, der handgefertigten Geldbörse, gefallen? Ich bin gespannt, was du denkst! Und sag mal - bist du Team kompakte Geldbörse oder gehört bei dir die große Variante einfach dazu? Ich freue mich riesig, wenn du mir deine Gedanken in einem Kommentar da lässt.  Danke fürs Lesen und dass du Teil der tikitaki-Welt bist! Fühl dich geherzt! Alles Liebe Tamara Gründerin & Herz von tikitaki Wien

  • Willkommen! Die bunte Welt von tikitaki...

    Der Blog ist wieder da. Damit Du ein Bisschen mehr hinter die Kulissen von tikitaki schauen kannst. Weil es viel zu berichten gibt, wofür auf Social Media und Google einfach kein Platz ist. Fangen wir gleich mal mit einem Thema an, dass Dich sicher interessiert, wenn Du hier bist. Die Farben... oder die bunte Welt von tikitaki . Du liebst Farben, sonst wärst Du nicht hier. Und die sind nicht nur schön, sondern wirken auch. Wie wirken Farben auf Dich? Macht Dich so ein buntes Bild happy? Sie können Deine Laune heben oder drücken und sogar Deine Gesundheit unterstützen. Darüber gibt es unzählige Studien, Bücher und sogar endlos viel Material auf Google. Aber hier gehen wir etwas großflächiger an die Sache heran. Die Handschrift von tikitaki ist eben auch die Kombinationen von Farben, die durchaus ungewöhnlich sind. Das ist mehr schon eine Tradition, weil es Spaß macht Farben zu mixen. Beginnen wir mit den Farben des Regenbogens! Gelb: Kreativität, Vertrauen, Ideenreichtum Diese Farbe ist so mächtig, dass sie sogar Deinen Appetit anregen kann. Die Sonne ist gelb. Die Zitronen ebenso. Wir assoziieren diese wunderschöne Farbe mit dem Sommer. Selten laufen wir im Winter in Gelb herum. Sie weckt Lebensfreude in uns und macht uns neugierig. Macht uns mutig Neues auszuprobieren und steht obendrein für Hoffnung, Glück, Fröhlichkeit und Spaß. Außerdem hilft uns Gelb Entscheidungen zu treffen und unterstützt uns den Fokus zu halten. Zum Beispiel beim Lernen. Fun Fact: Die Blüten vom Kastanienbaum haben einen Gelben Kern und signalisieren so den Bienen und anderen Insekten, dass sie noch Nektar haben. Orange: Motivation, Lebensfreude, Fröhlichkeit Wie der Name schon verrät, sind Orangen in dieser Farbe. Und genau daher kommt der Name. Wahrscheinlich wirkt sie deshalb belebend, fröhlich und ebenso stimmungsaufhellend auf uns. Auch mit dieser Farbe assoziieren wir eher den Sommer. Aber gerade im Herbst, im 'Indian Summer', strahlen die Laubbäume unter anderem in Orange. Außerdem fördert sie die Ausschüttung von Dopamin. Was wiederum eine Bestätigung dafür ist, dass sie unsere Stimmung hebt. Ebenso beruhigt sie uns. Im Straßenverkehr hat Orange eine sehr wichtige Bedeutung. Sogar die Müllabfuhr trägt sie. Fun Fact: Auch in diversen Königshäusern war Orange eine angesehene Farbe. Sie kommt halt Gold sehr nahe. Vielleicht liegt es daran. In den Niederlanden allerdings ist es das Haus Oranien-Nassau, das wiederum dazu geführt hat, dass man zu den Holländern und speziell zur holländischen Fußballnationalmannschaft 'Oranjes' sagt. Rot: Kraft, Lebensfreude, Dynamik Das Blut ist rot. Erdbeeren sind es auch. Und um den Fun Fact von Gelb abzuschließen: Wenn die Kastanienblüten keinen Nektar mehr haben, haben sie einen roten Mittelpunkt. Rot wirkt auf uns wärmend und fördert unser Wohlbefinden. Es ist aber auch die Farbe für Gefahren (Warnzeichen), weil sie auch unsere Aufmerksamkeit steigert. Die Farbe steht aber auch für die Liebe, die Leidenschaft, für Energie und Glück. Wir sagen, dass wir Rot sehen, wenn uns etwas wild macht. Oder etwas ist ein 'rotes Tuch' für uns. Fun Fact: Mal abgesehen davon, dass der traditionelle Stierkampf eine absolute Qual ist und nicht gefördert werden sollte, ist die Farbe des Tuchs, das auch Muleta genannt wird, völlig irrelevant, weil der Stier nur die Farben Gelb, Grün und Blau sehen kann. Also die Rinder im Allgemeinen. Dass der Matador dieses Tuch in dieser Farbe schwingt, führt uns zurück zum Anfang. Weil es für das Blut steht. Rosa: Liebe, Mitgefühl, Fürsorge Radicchio Rosa die Verona ist in dieser Farbe, der aber durch eine spezielle Züchtung so wird. Rosa wirkt sich ebenso positiv auf unsere Gefühle aus, wie die oben genannten Farben. Sie besänftigt uns. Macht uns quasi kuschelig. Also sie kann Aggressionen und Gewalt dämpfen, denn sie macht ausgeglichen und ruhig. Außerdem drückt die Farbe Sensibilität und Sanftheit aus, aber auch ein starkes Bedürfnis nach Schutz und Geborgenheit. Fun Fact: Vor ca. 100 Jahren wurden die Buben im Babyalter noch in Rosa gekleidet und die Mädchen in Himmelblau. Das hat den Grund, dass man der Farbe mehr Entschlossenheit und Stärke nachsagte. Pink: Faszination, Hingabe, Lebensfreude Die kleinen, süßen Himbeeren sind Pink. Eine wahre Mini-Vitamin-Bombe, die weitaus mehr in sich hat als nur gut zu schmecken. Die Drachenfrucht ist ebenso gefärbt. Ursprünglich wurde diese Farbe als helles Purpur bezeichnet. Aber wir kennen sie eigentlich mit dem Namen Magenta. Im 19. Jahrhundert wurde der Anilinfarbstoff 'Fuchsin' hergestellt, was verantwortlich ist, dass sie unter dem Namen Fuchsia bekannt wurde. In der Mode wird sie aber Pink genannt. Diese Farbe wirkt auf uns romantisch, sorgt für universelle Harmonie und emotionales Gleichgewicht. Sie lässt uns fröhlicher und optimistischer fühlen. Außerdem steht sie für Extraversion und den Wunsch aufzufallen. Fun Fact: Die Musikerin Pink hat sich diesen Künstlernamen ausgesucht, weil sie als Achtjährige in einem Ferienlager ein peinliches Erlebnis hatte, daraufhin rot wurde und ein Junge gerufen hat 'Look at that pink girl'. Violett: Spiritualität, Konzentration, Eleganz Veilchen sind violett und der untere Rand des Regenbogens ist es auch. Ebenso sind es Brombeeren, Zwetschken (Pflaumen), Melanzani (Aubergine) und Flieder. Aber darüber später mehr. Es handelt sich um eine sehr emotionale Farbe. Sie wirkt mystisch und fördert die Spiritualität. Ebenso fördert sie die Konzentration und wirkt beruhigend. Violett steht aber auch für Luxus, Demut und Entschlossenheit. Fun Fact: Lila, wie die Farbe auch genannt wird, stammt vom arabischen Wort 'lilac' ab, was nichts anderes als Flieder heißt. So schließt sich der Kreis. Blau: Verlässlichkeit, Produktivität, Sympathie Blau ist die Farbe der Meere und des Himmels. Zumindest wirken diese so auf uns. Sie wirkt auf uns beruhigend, ausgleichend und steht für Wohlbehagen, Wahrheit, Seriosität, Ehrlichkeit und Kreativität. Außerdem wirkt sie schmerzlindernd und kühlend. Fun Fact: Eine der größten Social Media Plattformen und andere Technologie Konzerne/Firmen wählen diese Farbe, damit wir uns sicher fühlen und ihnen vertrauen. Ganz schön tricky. Türkis: Intuition, Heilung, Klarheit Türkis ist das Meer um Ibiza und in der Karibik. Wenn wir das sehen, geht uns das Herz auf. Tatsächlich lindert diese Farbe Gefühle der Einsamkeit. Sie beflügelt unseren Geist, heilt und kontrolliert unsere Emotionen. Ebenso wirkt sie erfrischend aber auch erwärmend. Wahrscheinlich wird uns warm um's Herz. Fun Fact: Der Name Türkis stammt vom französischen 'pierre turquoise' und bedeutet nichts anderes als türkischer Stein. Und das nur, weil Europäer aus dem Westen dachten dieser Stein kommt aus der Türkei. Aber eigentlich ist das größte Vorkommen dieses Edelsteins im Iran und heißt auf Persisch 'Feroza', was Sieg bedeutet. Obendrein ist es der nationale Edelstein des Iran. Grün: Natürlichkeit, Glück, Hoffnung Grünes Gemüse gibt es in Hülle und Fülle. Bei den Salaten gilt: Je dünkler das Grün, desto gesünder. Aber auch Weintrauben gibt es unter anderem in dieser Farbe. Grün wirkt auf uns erholsam und ausgleichend. Sie bringt Körper und Geist in Einklang. Außerdem gibt uns diese Farbe die Fähigkeit uns selbst und andere zu lieben. Sie stiftet auch Frieden. Fun Fact: Wusstest Du, dass nur 2-4% der Weltbevölkerung grüne Augen hat? Am Häufigsten kommt diese Augenfarbe in nord- und zentraleuropäischen Ländern vor. So nun sind wir am Ende des ersten Artikels angekommen. Vielleicht kannst Du Dir hiervon ein Bisschen was für deinen Alltag mitnehmen. Wenn Dich das Thema in Bezug auf die Ernährung interessiert, halte Dich einfach an die Ampelfarben. Je bunter der Teller, desto gesünder das Essen. Für tikitaki sind alle Farben essenziell. Gerade das Zusammenspiel von Farbe und Form ist ein wichtiger Punkt in meinem kreativen Schaffen. Schon damals in der Modeschule Hetzendorf hab ich mit Farben gespielt und tue es eben heute noch. Wenn Du mehr über tikitaki und mich erfahren möchtest, empfehle ich dir hier zu klicken: Im Shop findest Du zahlreiche bunte Artikel. Hier geht's lang: In Rosa gibt es dieses Einzelstück und sie ist auch haptisch sehr kuschelig. Die kleinere Version davon in Flieder, kombiniert mit dem türkisen Futterstoff mit den saftigen Zitronen drauf, löst in Dir exakt das aus, was oben beschrieben steht. So nun wär's das wieder für's Erste. Der Blog ist zurück! JUHUUU! Viel Spaß beim Lesen wünscht Dir Tamara Auf Instagram findest Du mich, wenn Du auf den Button unterhalb klickst.

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