Die Farben knallen


Wenn man tikitaki kennt, weiß man ziemlich schnell, dass es bunt zu geht. Was freilich nicht alle Menschen begeistert, denn manche mögen es farblich lieber dezent. Und das ist völlig in Ordnung so.

Gefällt mir ja selbst auch gut, aber Farben müssen offenbar in meinem Leben sehr präsent sein.

Allein in unserer Wohnung sind alle Farben vorhanden.

Bunt war immer schon mein Ding.


In den Siebzigern geboren, habe ich die schrägsten Farbkombinationen miterlebt. Geprägt von Pop Art und Comic, hatte ich in Hetzendorf dann sogar ein Unterrichtsfach namens Farbkomposition.

Als ich Mutter wurde und mir Gedanken über die Einrichtung des Kinderzimmers gemacht hab, bin ich auf eine wichtige Information gestoßen.

Laut der Astrologie brauchen zB. Krebse alle Farben um sich, die es im Meer gibt. Und ich meine damit die Lebewesen, nicht unseren Müll.

Tja, das Meer besteht eigentlich aus einer Farbenpracht mit Gold und Silber inklusive.


Die Farbenlehre von Goethe hab ich mir nie wirklich angeschaut, weil ich die Wirkung der Farben am eigenen Leib erfahren durfte.

In Asien wird das Essen sogar nach den Farben gewählt. Ausgewogene Ernährung enthält alle Ampelfarben.

Keine Sorge ich werde hier jetzt nicht aufzählen welche Farbe welche Wirkung hat. Wir wissen, es ja ohnehin.


Ich wollte nur mal erläutern wie es eigentlich dazu kommt, dass die Farben bei tikitaki so knallen.

Ich wähle die Farben intuitiv und mag Gegensätze gern. Wenn es gar nicht geht, bleibt es oft, denn das Zusammenspiel der Farben macht dann das Stück perfekt.

Und obendrauf noch ein Wenig Glitzer, wenn es passt, und ich fliege...


Darum schreib und sag ich ja auch, dass tikitaki wie fliegen ist. Dieser gesamte Schaffensprozess. Angefangen von der Idee im Kopf, die erst dann auf‘s Papier kommt, wenn es den Prozess überstanden hat.

Wie lange es dauert von der Idee bis zur Fertigstellung eines Einzelstücks oder einer Kleinserie, kommt ganz darauf an, welchen praktischen Zweck es erfüllen muss und ob es den Ansprüchen gerecht ist.

Sobald die Idee umgesetzt wird, ist das Gustieren der Farben für mich ein Segen. Ich bade gern darin…


Apropos Farben!

Ab nun gibt es übrigens die SUPERCAPE Spirit, die cleveren Sitzkissen für Unterwegs, auch bei Livingcult im EKZ Galleria im 3. Bezirk. Von Supercape DeLuxe, über Supercape Spirit bis hin zu Hankybin, den Taschentüchertascherln, alle möglichen Buntigkeiten von tikitaki im Pop-Up-Shop. Sogar die Schnullerketten strahlen aus der Auslage heraus.


Bei Miss Livingcult findet sich auf jeden Fall für jeden ein Geschenk. Sogar für die Väter


Schaut einfach selbst hin. Es gefällt euch bestimmt…


Hier noch ein kurzer Clip der Supercape Spirit, der ziemlich viel erklärt.

Bis demnächst und Danke für die Aufmerksamkeit.


Ps: Während ich diese Zeilen fertig schreibe, höre ich von Felix Mendelssohn Ein Sommernachtstraum. Bei meinem Schaffensprozess ist Musik ein fixer Bestandteil… Vielleicht schreib ich darüber auch mal einen Artikel.

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